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Eıgenfettuntersprıtzung

Eigenfettunterspritzung ist eines der modernen ästhetischen Verfahren zur Faltenbehandlungund verschiedenen Gesichtskonturierungen.

Mit dieser Methode kann Volumenverlust am Gesicht (Lippen, Augenlider, Kinn oder Wangen)ausgezeichnet korrigiert werden. Durch die Wirkung der im Fett enthaltenden Stammzellen kann die Hautoberfläche gleichzeitig verjüngt werden.

Eigenfettunterspritzung, kann auch bei vielen schönheitschirurgischen Behandlungen wie Brustvergrößerung, Korrektur einer Brustasymmetrie, Brustwiederherstellung oder Po-Vergrößerung angewandt werden.

Die Eigenfettbehandlung gehört zu den verträglichsten Methoden der gesamten Schönheitschirurgie. Da Eigenfett ein natürliches Produkt ist, sind allergische Reaktionen oder eine Abstoßung des Gewebes ausgeschlossen.

Eine leichte Überkorrektur ist notwendig, da ein größerer Teil des injizierten Fettgewebes absorbiert wird. Circa 40% hingegen bleibt dauerhaft am Ort der Injektion und wächst dauerhaft in das Gewebe ein, daher sind ein bis zwei Wiederholungen des Eingriffs im Abstand von 3-6 Monaten empfehlenswert.

Eine Eigenfettunterspritzung besteht immer aus zwei chirurgischen Eingriffen der Fettentnahme und der Fettinjektion. Eigenes Fettgewebe wird mit einer kleinen Liposuktion an unauffälliger Stelle (zum Beispiel aus Oberschenkel, Hüfte oder Bauch) entnommen, speziell aufbereitet (zentrifugiert, gereinigt) und mit einer Kanüle gezielt in die gewünschten Stellen eingebracht

Schwelllungen und Blutergüsse sind nach dem Eingriff möglich und verschwinden aber nach einer Woche.

Bei der Voruntersuchung stellt Ihr Chirurg Ihre Ausgangssituation fest und zeigt Ihnen, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie möglich sind. Zudem erklärt er Ihnen Ihre individuellen Risiken und Ihren möglichen Behandlungsablauf.