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Genıtalchırurgıe

VAGINOPLASTY (VERENGUNG DER VAGINA)

Eine Vaginalverjüngung oder Vaginalstraffung ist angezeigt, wenn es durch Geburten, hormonelle Entwicklungen oder Schwäche des Gewebes zu einer Überdehnung der Vagina bzw. der Scheide gekommen. Die Form und Breite können Störungen bei Frauen wie sexuelle Unzufriedenheit und mangelnde Bereitschaft und Vergnügen auch bei den Männern während des Geschlechtsverkehrs hervorrufen. Diese Probleme können mit der vaginoplasty vermieden werden. Mit diesem Eingriff wird der Vaginal Kanal verengt.

Eine Vaginalstraffung kann unter örtlicher Betäubung oder mit Vollnarkose durchgeführt werden und dauert ca. 40 Minuten.

HYMENOPLASTIK (WIEDERHERSTELLUNG DES JUNGFERNHÄUTCHENS)

In einigen Kulturen ist das Jungfernhäutchen als Zeichen der Jungfräulichkeit und Reinheit von grosser traditioneller Bedeutung.

Die Wiederherstellung des Jungfernhäutchens (Hymenrekonstruktion wird aus Glaubens- oder traditionellen Gründen von immer mehr jungen Frauen nachgefragt.

Bei einer Hymenrekonstruktion wird das Jungfernhäutchen wieder hergestellt. Es ist ein kleiner, chirurgischer Eingriff, der unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird und dauert etwa 1-2 Stunden. Für die Naht werden selbst auflösende Fäden verwendet. Nach der Ausheilungszeit von 2-3 Wochen kann selbst bei einer gynäkologischen Untersuchung nicht mehr festgestellt werden, dass eine Hymenrekonstruktion vorgenommen wurde.

Das wiederhergestellte Jungfernhäutchen zerreisst wie das ursprüngliche Hymen beim Geschlechtsverkehr mit einer kleinen Blutung.

SCHAMLIPPENPLASTIK (LABIOPLASTIK)

Aufgrund von Alterungsprozessen oder nach Schwangerschaften kann sich die Form der Vagina stark verändern.

Labioplastik ist ein Begriff, der für die chirurgische Veränderung der grossen oder kleinen Schamlippen steht.

Viele Frauen leiden unter übermäßig vergrößerten Schamlippen und fühlen sich oft sexuell unattraktiv und gehemmt. Übermässig grosse Schamlippen können bei der Ausübung verschiedenster Sportarten aber auch beim Tragen enger Kleidung ein großes Problem darstellen.

Eine Schamlippenverkleinerung (Labienreduktion) bezeichnet eine operative Entfernung überschüssiger Haut der inneren oder der äusseren Schamlippen und ist der häufigste Eingriff in der weiblichen Genitalchirurgie.

Bei einer Schamlippenverkleinerung werden die Schnittränder mit feinen, sich selbst auflösenden Nähten verschlossen. Nach dem Heilungsprozess wird die Narbe unauffällig sein.

Es handelt sich hierbei um einen relativ kurzen, risikoarmen und unkomplizierten Eingriff, der jedoch ausreichend Erfahrung verlangt.

Der Eingriff wird idealerweise in einer kurzen Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 30 bis 60 Minuten.

Nach wenigen Tagen sind die leichten anfänglichen Schmerzen verschwunden, auch die postoperativen Schwellungen fast ganz abgeklungen. In den ersten 4 Wochen sollte kein Geschlechtsverkehr stattfinden, auch Sportarten und Saunabesuche sollten in diesem Zeitraum vermieden werden, um die noch instabilen Wunden nicht zu sehr zu belasten.

Auch können zu schwach ausgeprägte oder erschlaffte äussere Schamlippen ein Grund zur Unzufriedenheit mit dem eigenen Intimbereich sein.

Eine Schamlippenvergrösserung (Labien-Augmentation) kann mit körpereigenem Fettgewebe vorgenommen werden, indem die Labien aufgefüllt werden. Dafür wird überschüssiges Fettgewebe aus Körperregionen entnommen.

Nach der Operation sind Schwellungen, Rötungen und leichte Schmerzen zu erwarten, die nach wenigen Tagen abklingen. Geschlechtsverkehr und sportliche Aktivitäten sollten für ca. 14 Tage vermieden werden.

Vor der Operation ist es wichtig, ein ausgiebiges Gespräch mit dem Arzt zu führen, das die Krankengeschichte und die Motivation zu dem Eingriff einschließt.

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