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Botoxbehandlung

Botox- oder Botulinum-Toxin-A Behandlungen werden immer häufiger nachgeftragt. Eine Botox-Behandlung bietet eine hervorragende Möglichkeit der Behandlung von mimischen Falten.

Mit einer Botoxbehandlung kann man Falten am Hals und am Gesicht glätten und eine Botoxbehandlung kann helfen einen verjüngten Gesichtsausdruck zu verleihen. Durch die gezielte Hemmung bestimmter Gesichtsmuskeln, hauptsächlich im Stirnbereich, neben den Augen und über der Nase kann dort ein Verstreichen der Faltenbildung erzielt werden.

Die Länge der Haltbarkeit der BOTOX-Behandlung hängt grundsätzlich von der Menge der injizierten Botulinumtoxin-Einheiten und der mimischen Aktivität des Patienten ab. In der Regel hält die Wirkung einer Botoxbehandlung etwa 6 Monate an, so dass für einen nachhaltigen Effekt in der Regel wiederholende Botoxbehandlungen erforderlich sind.

ANTI-SCHWEISS-BEHANDLUNG MIT BOTO

Botox bietet auch zur Behandlung des übermäßigen Schwitzens eine effektive Lösung und hat eine Erfolgsquote von über 90%. Die Wirkung gegen Schwitzen hält bis zu 6 Monaten an.

Die Kanülen, die verwendet werden, sind sehr dünn und die Einstiche werden nur teilweise wahrgenommen. Das leicht saure Botulinumtoxin an sich kann ein sehr kurz andauerndes Brennen bewirken. Bei empfindlichen Patienten wird vor der Behandlung eine Betäubungssalbe aufgetragen. Nach einer ungefähren Einwirkzeit von 15 Minuten sollte die Behandlung schmerzarm ablaufen.

BOTOX-THERAPIE BEI SCHWERER MIGRÄNE

Chronische Migräne ist ein Leiden, dem schwer beizukommen ist. Migränepatienten, die ständig unter Kopfschmerzen leiden, können von einer Botox-Therapie profitieren.

Die Injektion von Botulinumtoxin A (Botox®) in bestimmte Kopf- und Halsmuskeln bei Patienten mit chronischer Migräne führt zu einer signifikanten Verbesserung der Symptomatik.

Die Entspannung setzt nach ungefähr einer Woche ein; der Effekt hält in der Regel drei Monate lang an.

Nach einer Botox-Therapie nimmt die Häufigkeit der Kopfschmerzattacken ab und fast 70 Prozent der mit Botox behandelten Patienten haben nur noch halb so viele Migräneanfälle.

Häufigste Nebenwirkungen sind Nackenschmerzen, Muskelschwäche und herabhängende Augenlider. Sie klingen meist nach einigen Tagen ab. Hinweise für bleibende Organschäden fanden sich in nahezu zwanzig Jahren Anwendung von Botox in der Medizin bisher nicht.